Über mich

Ich bin schon als  Skeptikerin auf die Welt gekommen. Das „in Frage stellen“ ist meine Lebens-Haltung und das systemische Denken, die Kybernetik 2. Ordnung meine gedankliche Heimat geworden. Die Skepsis gegenüber sogenannten Gewissheiten hat mich zu einer unbändigen Neugier angespornt, zu erforschen, was hinter den verdinglichten „Wahrheiten“, die uns so gern als Objektivität verkauft werden, stecken mag.

Das Märchen, das mein Leben begleitet ist,-  wen wundert es: „des Kaisers neue Kleider“ und das Mädchen, das da etwas nicht sieht, was alle anderen sehen, macht sich bisweilen schlicht und ergreifend unbeliebt. Das Querdenken habe ich mit ihr gemein, gegen den Strom zu schwimmen, sehe ich als sportliche Herausforderung und mit den Berufsjahren werden meine Muskeln immer stärker. Meine intrensische Motivation und meine Begeisterungsfähigkeit treiben mich an, weil ich ständig erfahre, dass es Menschen möglich ist, Haltungen und biografisch erworbene Muster zu verändern – aus schwächenden Opferhaltungen zu innerer Stärke zu gelangen – indem sie begreifen, dass sie es sind, die über ihr Leben entscheiden, für sich selbst sorgen, Selbstverantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen.

Diese nützliche Erkenntnis möchte ich mit anderen Menschen teilen. Das ist für mich eine Herzensangelegenheit.